
Das Buch widmet sich dem Zusammenspiel von Stimmen in Literatur und Film aus Lateinamerika, Lusoafrika und Portugal sowie deren intermedialen, intertextuellen und transkulturellen Verflechtungen. Die Sprache wird zur Arena, in der Narrative über die (Neu-)Inszenierung von Geschichte, Erinnerung, Tod und Tabus im lusophonen Raum verhandelt werden.
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