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Ramana Maharshi (1879-1950), auch bekannt als der Weise vom Arunachala, zählt zu den einflussreichsten spirituellen Meistern des 20. Jahrhunderts. Suchende aus aller Welt strömten in den Ashram nach Tiruvannamalai, Südindien, um in Stille zu seinen Füßen zu sitzen und seine Lehre zu empfangen: den Weg der Befreiung - der Befreiung von der Illusion eines persönlichen Ich (Ego) und seiner selbstgeschaffenen und damit unwirklichen Welt. Ramana Maharshis zentrale Anweisung für Suchende: Verfolge den Ich-Gedanken bis an seine Wurzel mit der Frage "Wer bin ich?", weise alles zurück, was du nicht bist, verweile in dem, was übrigbleibt - dem SELBST. Diese Anweisung zu einer radikalen Innenschau führt zu der Erkenntnis, dass das, was wir suchen, bereits in uns liegt. Diese tiefste Selbst-Erkenntnis - die Erkenntnis des SELBST - kann nur durch den eigenen Erfahrensweg der Unterscheidung von Ich-erzeugter Illusion und Wirklichkeit - Das, was Ist - realisiert werden.Zum 100. Geburtstag von Ramana Maharshi legte Lucy Cornelssen (1898-1989), die 30 Jahre an seinem Wirkort lebte, dieses in drei Teile gegliederte Buch vor. Beginnend mit ihrem eigenen Beitrag 'Die Jagd nach dem Ich', der Leben und Werk des Meisters nahebringt, gefolgt vom Hauptteil, der, von ihr thematisch geordnet und erläuternd kommentiert, in ausgewählten Gesprächen, aufgezeichnet in den Jahren 1935 -1939, einen tiefen Einblick in seine Lehre gewährt. Den dritten Teil bilden die Vierzig Verse über Das, was Ist. Diese verdichteten Belehrungen wurden Anfang der 1920er Jahre sporadisch aufgezeichnet und später zusammengefasst unter dem Titel Ulladu Narpadu. Sie gelten als Ramanas Hauptwerk und Vermächtnis.