
Mit Der Wettermacher gelang Peter Weber 1993 ein furioses Debüt. Er erzählt die Geschichte des August Abraham Abderhalden, der an seinem zwanzigsten Geburtstag Wettermacher wird. Es ist die Geschichte des ersten April neunzehnhundertneunzig, an dem das Wetter macht, was es will, mit der Sonne der Knopf aufgeht, der Wettermacher die Zeit zum Stillstehen bringt, der Welt den Kopf verdreht, zwischen Haus und Bahnhof seine Liebe sucht und findet. Es ist die Geschichte der wundersamen Landschaft Toggenburg, die am Himmel festgemacht ist, durch die der Erzählfluß fließt, in die hinein die Brüder Freitag Melchior und August Abraham gepflanzt werden, aus der heraus die Familie Abderhalden kommt. »Heißen wir Peter Weber in dem kleinen Kreis der vom technischen Zeitalter unbeschadeten Phantasten willkommen und ziehen den Hut.« Verena Auffermann, Süddeutsche Zeitung »Ein brillanter Erstling.« Beatrice von Matt, Neue Zürcher Zeitung
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